Die nächste offizielle Wetterstation steht oft 20–30 km entfernt und misst ein völlig anderes Mikroklima. Eine eigene Station auf dem Betrieb liefert Ihnen lokale Temperatur, Luftfeuchte, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und UV-Index — die Datenbasis für fundierte Entscheidungen.
Wetterdienste arbeiten mit interpolierten Flächendaten. Spätfröste, lokale Hagelschauer oder Trockeninseln auf einem bestimmten Schlag werden nicht erfasst. Für Pflanzenschutzentscheidungen, Frostschutz und Bewässerung brauchen Sie lokale Präzision.
SmartAgrar installiert eine kompakte Agrar-Wetterstation direkt auf Ihrem Betrieb — solar-betrieben, ohne Kabelverlegung. Die Daten fließen per LoRaWAN ins Dashboard und können mit Pflanzenschutz-Warnsystemen verknüpft werden.
Was Sie damit erreichen
Technische Daten
Praxisbeispiel: Obstbau Bergstraße
Ein Obstbaubetrieb mit Apfel- und Birnenkulturen installiert eine Wetterstation zwischen den Reihen. Beim Spätfrost im April kommt die Push-Meldung um 2:30 Uhr — rechtzeitig, um die Frostschutzberegnung einzuschalten. Schaden: null. Ohne Station wäre der Alarm erst beim Aufstehen um 6 Uhr sichtbar gewesen.
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