Wasser ist das wertvollste Gut auf jedem Betrieb. Zu wenig bedeutet Ertragsverlust, zu viel bedeutet Bodenverdichtung, Energieverschwendung und unnötige Kosten. Bodenfeuchte- und Temperatursensoren in verschiedenen Tiefen liefern Ihnen die Daten, um Bewässerung, Aussaat und Ernte präzise zu steuern — ohne Raten, ohne Verluste.
Die meisten Betriebe bewässern nach Erfahrungswerten oder Wetterbericht — beides ungenau. Ein Sensor in 30 cm Tiefe zeigt, ob Ihre Pflanzen jetzt Wasser brauchen. Ein Sensor am Nachbarfeld 10 km entfernt tut das nicht.
SmartAgrar installiert Sensoren in bis zu drei Bodentiefen — typischerweise 10, 30 und 60 cm. Die Daten laufen per LoRaWAN automatisch ins Dashboard, das KI-Empfehlungen für Bewässerung und Düngung ableitet.
Was Sie damit erreichen
Technische Daten
Praxisbeispiel: Getreidebetrieb Wetterau
Ein Ackerbaubetrieb mit 120 ha Winterweizen setzt drei Bodensensoren ein — je einen auf sandigen, mittleren und lehmigen Flächen. Das Dashboard zeigt sofort, welche Schläge zuerst trocknen. Die Bewässerungssteuerung wird automatisch angepasst. Im Trockensommer 2023 hätte das die Bewässerungskosten um 28 % gesenkt.
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