Überraschend leere Silos sind ein teures Problem: Notbestellungen zu ungünstigen Preisen, gestresste Lieferanten, Produktionsunterbrechungen. Mit Füllstandssensoren an allen Behältern sehen Sie auf einen Blick, wie lange der Vorrat noch reicht — und bestellen rechtzeitig.
Silofüllstände werden meist durch manuelle Kontrollen oder Sichtfenster geschätzt. Das kostet Zeit, ist ungenau und führt regelmäßig zu unangenehmen Überraschungen — besonders bei Betonsilos ohne Sichtfenster oder bei nachtaktiver Befüllung.
Ultraschallsensoren messen berührungslos von oben — nachrüstbar ohne Leeren des Silos. Sie zeigen Füllstand in Prozent, Volumen und verbleibende Restmenge. Automatische Nachbestellungslogik kann direkt mit Lieferanten verknüpft werden.
Was Sie damit erreichen
Technische Daten
Praxisbeispiel: Schweinemast Rheinland-Pfalz
Ein Schweinehaltungsbetrieb überwacht vier Futtersilos. Das Dashboard zeigt tägliche Verbrauchskurven und berechnet automatisch, wann die nächste Lieferung bestellt werden muss. Das Alert-System hat in einem Jahr drei Notbestellungen verhindert — Einsparung allein durch günstigere Normalpreise: rund 3.200 €.
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